Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

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31.05.2016

Universitäts-Kinderklinik und niedergelassene Kinderärzte richten gemeinsamen Notdienst ein

Bochumer Eltern müssen zu Notdienstzeiten künftig...

...nicht mehr die Adresse des Dienst habenden Kinderarztes suchen und längere Anfahrten organisieren. Ab 1. Juni 2016 ist dieser Notdienst in der Ambulanz in der Universitäts-Kinderklinik Bochum zentral eingerichtet. Sie ist mit einem neuen großzügigen Empfangs- und Wartebereich ausgestattet. Das Katholische Klinikum Bochum (KKB) hat dafür beträchtlich investiert.

Den Dienst teilen sich 35 niedergelassene Pädiater aus Bochum und Herne. Unterstützt werden sie von Arzthelferinnen, die ausschließlich in der Notfallpraxis Dienst tun. Die Arbeitsteilung und den Vorteil für die Patienten erläutert Eggert Lilienthal, Oberarzt der Kinderklinik-Ambulanz in der Universitäts-Kinderklinik: „Die niedergelassenen Kollegen kümmern sich um schnell beherrschbare Fälle, vor allem fieberhafte Infekte, Magen- und Darmgrippe, Luftwegs- und Hauterkrankungen. Wir Klinikärzte übernehmen bei Notarzt-Einlieferungen und bei stationärem Behandlungsbedarf. So sichern wir gemeinsam eine umfassende Versorgung an einem Ort. Nicht selten stehen wir nebeneinander am Kind.“

Bei bedrohlichen Erkrankungen kann durch kurze Wege sofort klinisch reagiert werden. Prof. Thomas Lücke, (komm.) Direktor der Kinderklinik, sieht deshalb eine wichtige zusätzliche Sicherheit für die betroffenen Kinder und Eltern. Positive Effekte gibt es aus seiner Sicht auch für die Kinderklinik: „Wir entlasten unsere Ambulanz durch die Übernahme vieler Fälle von der KV-Notfall-Ambulanz, vor allem zu Stoßzeiten. Und wir gewinnen mehr Zeit für schwer erkrankte Kinder, die bei uns gut aufgehoben sind.“

„Die Verlegung unseres bisherigen bewährten Systems des Notfalldienstes aus unseren Praxen in die Notfallambulanz der Kinderklinik ist für uns niedergelassene Kinder- und Jugendärzte zunächst sehr ungewohnt und mit einem großen Aufwand verbunden“, betont Dr. Frank Bornemann, Sprecher der niedergelassenen Bochumer Pädiater. „ Aber es ist ein großer Vorteil für die Eltern, eine feste Anlaufstelle für ihre akut erkrankten Kinder zu haben. Die Notfallambulanz ist allerdings nicht die Verlängerung der normalen Praxissprechstunde, sondern nur für wirkliche dringende Fälle gedacht. Hier sind wir auf die Mithilfe der Eltern angewiesen, damit die zum Teil große Zahl der Patienten auch gut versorgt werden kann.“

Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) als Kooperationspartner zieht am gleichen Strang. Bezirksstellenleiter Dr. Eckard Kampe: „Wir sehen viele Vorteile in einer zentralen Notfallpraxis: definierte Anlaufstelle für medizinische Fragestellungen außerhalb der Praxiszeiten, enge Absprachemöglichkeiten zwischen Klinik und Ambulanzteams in kritischen Fragestellungen - im Resultat somit ein optimales Versorgungsangebot für unsere jungen Patienten.“ Das Vorreitermodell für die neue Kindernotfallambulanz steht in unmittelbarer Nachbarschaft auf dem Gelände des St. Josef-Hospitals: Im JosefCarrée werden seit 2010 mit der hausärztlichen Notfallpraxis in Zusammenarbeit mit der Zentralen Notaufnahme (ZNA) des St. Josef- Hospitals ähnlich positive Effekte bei der Behandlung von Erwachsenen erzielt.

 

Dienstzeiten für die Notfallbehandlung der niedergelassenen Kinderärzte


Montags, dienstags und donnerstags: 19 – 21 Uhr
Mittwochs und freitags: 16 – 21 Uhr
Samstags, sonntags, feiertags: 09 - 21 Uhr

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30.05.2016

 

Geburtstagsfest zugunsten der Kinderklinik

In den Dienst der Universitätskinderklinik stellte Meinolf Glunz ein Fest zu seinem 50. Geburtstag. Anstelle von Geschenken spendeten seine Gäste mehr als 900 Euro, die der Jubilar auf einen Tausender aufrundete. Ihre Unterstützung verstehen der Bochumer Familienvater Meinolf Glunz und seine Frau Jutta als Dank für die Behandlung der beiden Kinder Maresa (10) und Matteo (13): „Wir fühlen uns geradezu verpflichtet, etwas zurück zu geben, weil unsere beiden Kinder in schwierigen Situationen waren und diesen in der Bochumer Kinderklinik von den Ärzten, Schwestern und Therapeuten sehr kompetent und liebevoll geholfen wurde.“ Klinikdirektor (komm.) Prof. Dr. Thomas Lücke sprach der interessierten Familie seinen Dank aus, stellte die erneuerten Bereiche der Klinik vor und versprachdie Geldspende in die Ausstattung von Ambulanz-Behandlungszimmern und der Station Pädiatrie 2 zu investieren. 

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27.01.2016

 

 

 

 

Kinderklinik kann sich mit Qualitäts-Gütesiegel schmücken

Die Bochumer Universitätskinderklinik hat das anerkannte Gütesiegel „Ausgezeichnet. FÜR KINDER“ zum vierten Mal in Folge behauptet.Grundlage dafür sind mit kinderärztlichen Fachgesellschaften vereinbarte Gütekriterien. Seit 2009 können Eltern selbst prüfen, ob es in ihrem Umfeld eine Qualitäts-Kinderklinik gibt. Eine unabhängige Fachkommission führt die Bewertung durch. Die Gütesiegel-Urkunde, eine Art „Klinik-TÜV“, gibt es nur, wenn entscheidende Kriterien nachgewiesen werden. Dazu zählen vor allemdie multiprofessionelle und interdisziplinäre Versorgung durch Fachärzte, Fachpflegekräfte, pädagogisches und medizinisch-therapeutisches Personal. Wichtig sind auch Netzwerke für die Behandlung von seltenen und schwerwiegenden Krankheiten sowie eine kinder- und familienorientierte Ausrichtung (z.B. bei Besuchsregelungen und der Mitaufnahme eines Elternteils bei Babys und Kleinkindern). Standards zur Sicherheit und Raumgestaltung runden das Profil ab. Der (komm.) Direktor der Universitätskinderklinik Prof. Dr. Thomas Lücke: „Wir sind stolz darauf, alle Anforderungen gut erfüllt zu haben. Dank gebührt allen Klinikmitarbeitern für ihr großes Engagement.“ Vergeben wird das Gütesiegel gemeinsam von der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKinD), der Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus (BaKuK), der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DAKJ) und der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH).

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18.01.2016

 

Das bieten wir Kindern und ihren Eltern

„Das Kind zählt - Alles für unsere Kleinen“, lautet eine neue Broschüre, in der das Katholische Klinikum Bochum sein komplettes Angebot dargestellt hat: Vom ersten Schwangerschaftsvorbereitungskurs über die Geburtshilfe im St. Elisabeth-Hospital bis zur Universitäts-Kinderklinik sowie den umfangreichen Nachsorge- und Fortbildungsangeboten. Die Broschüre ist klar gegliedert in die Kapitel „Vor der Geburt“, „Die Geburt“, „Nach der Geburt“ und „Nachstationäre Angebote“. Sie finden in übersichtlicher Form alle wichtigen Ansprechpartner, Telefonnummern und Kursangebote. Wir sind für Kinder und Eltern da, wann immer Sie uns brauchen.

 

application/pdf Kinderbroschuere.pdf (2,6 MB)

 

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27.11.2015

 

 

 

 

Neue Hilfe für chronisch kranke Kinder im Ruhrgebiet

Rund 16 Prozent aller Kinder in Deutschland leiden unter einer chronischen Krankheit. Ihre Familien sind sehr großem Druck ausgesetzt, zumal solche Erkrankungen häufig mit Behinderungen verbunden sind. Die medizinische und therapeutische Versorgung ist in vielen Fällen sehr komplex.

Vor diesem Hintergrund weitet die zum Katholischen Klinikum Bochum (KKB) gehörende Universitäts-Kinderklinik Bochum ihr Angebot deutlich aus und eröffnet zum 1. Dezember 2015 ein Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ). 500 Kinder pro Quartal können dort behandelt werden.

Die Kinder erhalten– je nach medizinischer Diagnose - neben der fachärztlichen Behandlung auch eine psychologische, heilpädagogische, ergo- und physiothera-peutische Betreuung. „Es entsteht ein neues universitäres Ambulanz-Zentrum mit interdisziplinärer und interprofessioneller Versorgung. Dies ist für uns ein bedeutender Schritt nach vorn“, betont Prof. Thomas Lücke, der als kommissarischer Direktor der Bochumer Kinderklinik gleichzeitig Leiter des neuen SPZ wird. Auf die gute Kooperation mit den niedergelassenen Kinderärzten und Frühförderstellen legt er weiterhin großen Wert.

Im Mittelpunkt der Behandlungen stehen komplexe und chronische Krankheiten wie Nerven- und Muskelerkrankungen, Gedeih- und Entwicklungsstörungen, angeborene Krankheiten und Epilepsie. An der Finanzierung des Gebäudes war die Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet durch engagierte Spendenaktionen maßgeblich beteiligt.

Bislang gibt es im Ruhrgebiet erst ein universitäres Sozialpädiatrisches Zentrum, so dass nun auch die wissenschaftliche Arbeit im Bereich der Sozialpädiatrie verbessert werden kann. Angestrebt wird sie in Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Hochschule für Gesundheit (hsg). Neben der rein medizinischen Behandlung wird die bewegungstherapeutische und psychologische Betreuung einbezogen.

Das neue SPZ ist auch für das Katholische Klinikum Bochum eine wichtige Weichenstellung. PD Dr. Christoph Hanefeld, Sprecher der Geschäftsführung: „Der Ausbau des ärztlichen und therapeutischen Angebots zeigt einmal mehr, wie sehr uns die Kinder- und Jugendmedizin am Herzen liegt.“

Schon bisher betreibt die Bochumer Universitäts-Kinderklinik mehrere Spezialambulanzen (Diabetes und Rheuma, Lungenerkrankungen und Allergien, Immunerkrankungen, Psychosomatik, Nerven- und Muskelerkrankungen, Magen- und Darmerkrankungen, Manualtherapie, Hormonstörungen, Verbrennungsmedizin) mit mehr als 13.000 Patienten pro Jahr und bietet mit dem „Bunten Kreis“ eine sozialmedizinische Nachsorgeeinrichtung an.

 

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09.12.2015

Weihnachtsgeschenke für die Kinderklinik


Schon sehr früh kam der Weihnachtsmann in diesem Jahr in unsere Kinderklinik. Die Apotheker- und Ärztebank überraschte Klinikdirektor Prof. Thomas Lücke und Pflege-Bereichsleiterin Bärbel Schmitz mit vier prall gefüllten Kartons. Die Präsente reichten vom Adventskalender über Micky Mäuse und Malblocks bis zu Baseballkappen. Sie wurden auf die Stationen verteilt und werden zum Teil auch jene Kinder beglücken, die über Weihnachten in der Klinik bleiben müssen.

Die Freude war groß, nicht nur bei Prof. Lücke (l.) und Bärbel Schmitz (Mitte), sondern auch bei Dr. Jan Roschinsky (hinten) und den Patienten Lara und Davin sowie seiner Mutter. Rechts im Bild Dominik Behrends von der Dortmunder Filiale der Apotheker- und Ärztebank.

04.10.2015

CHCR / CF Studienzentrum

Wir freuen uns, bekannt geben zu dürfen, dass das Christiane Herzog Centrum Ruhr (Universitätskinderklinik Bochum, Universitätskinderklinik Essen und Ruhrlandklinik Essen) gemeinsam als Europäisches CF-Studienzentrum zertifiziert wurde. Bislang haben Berlin, Hannover und Köln einen derartigen Status. Die Anerkennung bedeutet nicht nur Renommee, sondern eröffnet auch weitere wissenschaftliche Möglichkeiten über die derzeit 7 laufenden Studien im CF-Bereich hinaus.

21.09.2015

Jörg Hartmann liest für das Christiane Herzog Centrum Ruhr

Iserlohn/Essen, 11. September 2015 „Obwohl Sie es noch gar nicht wissen, haben Sie heute Abend schon etwas Gutes getan.“ Mit diesen Worten an das Publikum eröffnete der Schauspieler Jörg Hartmann seine Lesung aus dem Buch Arbeit und Struktur von Wolfgang Herrndorf im Haus A der historischen Fabrikanlage Maste-Barendorf. Denn was die Besucher nicht wussten, alle Einnahmen aus der Lesung kamen dem Christiane Herzog Centrum Ruhr (CHCR) zu Gute. Der Veranstalter, die Kulturinitiative Iserlohn e. V., spendete alle Einnahmen aus Eintrittsgeldern und Getränken. Auch das Honorar von Jörg Hartmann floss mit in die Spende ein so dass am Ende des Abends Prof. Dr. Uwe Mellies und Marcus Sommerey mit großer Freude eine Spende von 1.200€ für das Christiane Herzog Centrum Ruhr entgegen nehmen konnten.

Die gesamte Spende fließt in das vom CHCR initiierte Projekt CF-Mobil wo es Patienten die an der genetisch bedingten Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose leiden zu Gute kommt. Mediziner, Sport- und Physiotherapeuten erarbeiten für Patienten ein individuelles Sport- bzw. Bewegungsprogramm. Ziel des Projektes ist es durch mehr Aktivität und Sport die körperliche Leistungsfähigkeit, die Lungenfunktion und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.


Wir danken den Besuchern und allen beteiligten Personen herzlich.

 

(Foto: v.l.n.r.: Prof. Dr. Uwe Mellies, Sprecher CHCR, Nina Tripp-Mohr, Vorsitzende Kul-turinitiative Iserlohn e.V., Jörg Hartmann, Schauspieler, Marcus Sommerey, Geschäftsstellenleiter CHCR sowie Michael Beck, 1. Stellv. Vorsitzender Kulturinitiative Iserlohn e.V.)

08.09.2015

KKB-Staffel siegt beim Halbmarathon in der Gruppe der Mixed Teams

Bravourös schlug sich die Staffel des Katholischen Klinikums am Sonntag beim Bochumer Halbmarathon. Mit einer Gesamtzeit von  1:36:09 belegten Dr. Katrin Wand (Kinderklinik), Andreas Dahm (Marien-Hospital), Dr. Gisa Ellrichmann (St. Josef-Hospital) und Sandra Kühn (Kinderklinik) unter 41 teilnehmenden Staffeln den 1. Platz bei den Mixed Teams. Alle Staffeln zusammengenommen, also inklusive der reinen Männer-Staffeln, belegte das KKB-Quartett den 4. Platz.  Von den neun Männer-Staffeln ließ unser Team noch sechs hinter sich. Gratulation für diese fantastische Leistung!

25.08.2015

Dr. Christoph Heyer live im WDR


Die kindgerechte Radiologie im JosefCarree sorgt weiterhin für großes Interesse der Medien. Am Montagabend sendete der WDR in der Lokalzeit Ruhr einen weiteren Bericht. Im Mittelpunkt stand ein sieben Monate altes Mädchen, das von seiner Mutter in den MRT begleitet wurde. Der Leitende Arzt der Kinderradiologie, PD Dr. Christoph Heyer, wurde nach Ausstrahlung des Berichts live im Studio interviewt. Hier der Link zu der Sendung, die sieben Tage nachzuverfolgen ist: http://www1.wdr.de/studio/essen/lokalzeit/studioessen-lokalzeit100.html

Der Beitrag über die Kinderradiologie beginnt in Minute 14.47.

 

24.08.2015

Rot-Weiß Markania unterstützt Bunten Kreis Bochum


Universitätskinderklinik und Bochumer Fußball – das hat eine gute und lange Tradition. Diese ist jetzt um eine weitere Facette reicher: Erneut unterstützt die DJK Rot-Weiß Markania Bochum die Arbeit der Kinderklinik. Im Rahmen eines Fußballturniers von zwölf Grundschulen kamen stolze 700 Euro zusammen. Der Betrag kam durch den Verkauf von Essen und Getränken sowie eine große Tombola zustande. Für diese hatten zahlreiche Unternehmen und Fußballclubs im Vorfeld eine Vielzahl von Sachpreisen und Fanartikeln gespendet. Rot-Weiß-Vorsitzender Joachim Schüler überreichte einen Scheck über 700 Euro an die sozialpädiatrische Nachsorgeeinrichtung Bunter Kreis. Dessen Vertreterinnen,  Oberärztin Dr. Almut Weitkämper, Sozialarbeiterin Claudia Hennig sowie die Kinderkrankenschwestern Katharina Kroh und Jutta Jung nahmen den Spendenscheck dankend entgegen. Das Geld soll für die Unterstützung von Familien mit kranken Kindern verwendet werden, bei denen die Krankenkassen allenfalls für einen Teil der Behandlungskosten aufkommen.

04.08.2015

e.on-Mitarbeiter spenden 5.000 Euro an die Bochumer Universitäts-Kinderklinik

Bochum. Eine gute Portion Extra-Energie für den Bunten Kreis Bochum: Der Energiekonzern e.on hat der sozialpädiatrischen Nachsorgeeinrichtung an der Universitätskinderklinik Bochum einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro überreicht.

e.on-Betriebsrat Oliver Biniek: „Wir waren uns schnell einig, die Bochumer Kinderklinik zu unterstützen. Die Hälfte des Betrags setzt sich aus den monatlichen Cent-Beträgen der Löhne und Gehälter von fast 83 Prozent unserer Mitarbeiter konzernweit zusammen. Die andere Hälfte der Summe hat die Unternehmensleitung gespendet.“

Dr. Almut Weitkämper, Koordinatorin des Bunten Kreises: „Wir bedanken uns für die Spende bei allen e.on-Mitarbeitern und ihrer Geschäftsführung. Das Geld können wir sehr gut für die Unterstützung von Familien einsetzen, deren Krankenkassen leider nicht oder zumindest nicht in vollem Umfang für die Betreuungskosten aufkommen. Seit langem betreut unser Team  dauerhaft 50 bis 60 Kinder und ihre Angehörigen aus Bochum und Umgebung.“

Das Foto zeigt Oliver Biniek (e.on-Gesamtbetriebsrat), Dr. Almut Weitkämper und den kommissarischen Direktor der Bochumer Universitäts-Kinderklinik, Prof. Dr. Thomas Lücke (v.l.) bei der Schecküberreichung.

20.07.2015

Dr. Koerner-Rettberg im WDR-Interview zum Thema Windpocken

Nach dem Ausbruch der Windpocken in zahlreichen NRW-Flüchtlingsheimen griff der WDR das Thema...

...für sein Fernsehprogramm auf. Ein wichtiger Teil der Berichterstattung war die Impfung. Als medizinische Expertin wurde Dr. Cordula Koerner-Rettberg, Oberärztin der Kinderklinik, befragt. Hier der Link zur Sendung: http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-ruhr/filterseite-lokalzeit-ruhr100.html

 

Der Beitrag zu den Windpocken beginnt ab Minute 4.00.

07.07.2015

Spielepaket vom Bundestagspräsidenten

Der gebürtige Bochumer folgte damit als Pate einem Aufruf der Initiative „Der Wert des Spielens“, die das klassische Spielen fördert. Pflegebereichsleiterin Bärbel Schmitz (rechts) sowie Stiftung Kinderzentrum-Vorstände Iris von der Lippe und Bettina Menzen (4.v.r.) nahmen das Aktionspaket für das neue Spiel-, Eltern- und Schulungszimmer der Klinik auf der Station Päd. 2 gern entgegen. Kinderklinik-Oberarzt Eggert Lilienthal(3.v.l.) stellte (in Vertretung von Direktor Prof. Dr. Thomas Lücke) das Spektrum der Kinderklinik vor.Geschäftsführer PD Dr. Christoph Hanefeld (2.v.r.) diskutierte mit dem langjährigen Abgeordneten aktuelle Schwerpunkte und wirtschaftliche Herausforderungen im Klinikum. Die KKB-Vertreter bedankten sich bei den Initiatoren und dem prominenten, gut gelaunten Gast - der auffällig gut über das Katholische Klinikum im Allgemeinen und die Kinderklinik im Besonderen informiert war. Unser Bild zeigt die Partner der Spendenaktion zusammen mit dem Geschäftsführer des Deutschen Spielzeugindustrie-Verbandes und Initiativvertreters Ulrich Brobeil (5.v.l.), Kinderkrankenschwester Martina Ostendorf (2.v.l) sowie dem neunjährigen Bochumer Patienten Luis Platzek mit Mutter Bettina (Mitte), die die wichtigsten Spiele als erste ausprobieren durften.

05.02.2015

Die Einweihung der neuen Kinderklinik-Station mit Zauberer Magic Hoffini.

07.01.2015

Investitionen zum Wohle der jungen Patienten

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20.10.2014

Sascha Grammel zu Gast in der Kinderklinik

 

20.09.2014

Erstes Bunter Kreis-Mobil Bochum

Bochum, 20. August 2014. Die Universitäts-kinderklinik Bochum hat erstmals ein kleines aber feines eigenes Auto für den Bunten Kreis angeschafft und es mit markanten Logos und Schriftzügen versehen lassen. Beschafft wurde das Auto für die weithin anerkannte sozial-medizinische Nachsorge-Einrichtung durch einen Sponsoringbetrag von 25.000 Euro der Stadtwerke Bochum im Rahmen der Sponsoringaktion „Wofür schlägt dein Herz?“. Dabei wurde der Bunte Kreis vom Aufsichtsrat des Unternehmens als Zukunftsprojekt ausgewählt.

Mit dem nun gut erkennbaren „Bunter Kreis-Mobil“ können die Nachsorge-Mitarbeiterinnen fortan noch  schneller, flexibler und umweltfreundlicher alle notwendige Hausbesuche bei betroffenen Familien aus Bochum und Umgebung  machen. Stadtwerke-Geschäftsführer Bernhard Wilmert übergab das Auto in einer kleinen Feierstunde an die Leiterin des Bunten Kreises Bochum Andrea Träger: „Wir freuen uns, die wertvolle Arbeit des Bunten Kreises auf diese Weise unterstützen zu können. Das Projekt ist ein Zukunftsprojekt im besten Sinne: Das Auto trägt dazu bei, Familien mit kranken Kindern noch schneller und sicherer erreichen zu können.“

Kinderklinik-Direktor Prof. Dr. Thomas Lücke nahm den Schlüssel und die Papiere dankend in Empfang: „Wir alle freuen uns sehr über diese tolle Unterstützung. Eine Hälfte des Geldes wurde in das Bunter Kreis-Mobil investiert, die andere Hälfte fließt in einen Sozialfonds für bedürftige Familien. Und wenn wir damit weitere Aufmerksamkeit und Spenden auslösen können, umso besser. Bedarf gibt es nach wie vor genug.“

Der Bunte Kreis Bochum unterstützt Familien mit schwer und chronisch kranken Kindern nach einem stationären Aufenthalt zu Hause bei der aufwendigen Organisation ihrer neuen Lebenssituation und leistet Hilfe zur Selbsthilfe. Das mehrköpfige Team rund um Case-Managerin Andrea Träger und Kinderklinik-Oberärztin Dr. Almut Weitkämper berät und unterstützt Eltern im praktischen Umgang und bei der Pflege ihres schwer kranken Kindes. So werden Termine bei Ärzten und Therapeuten organisiert und koordiniert, sozialrechtliche Ansprüche geprüft und beantragt. Damit werden die Eltern in ihrer Kompetenz und Eigenständigkeit gestärkt. Der Behandlungserfolg wird so deutlich verbessert. Aus dem nun geschaffenen Sozialfonds können Behandlungskosten für Familien übernommen werden, bei denen ein großer Bedarf an den Angeboten des Bunten Kreises aber kein Rechtsanspruch auf sozialmedizinische Nachsorgemaßnahmen besteht. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten deshalb in der Regel nicht.

06.08.2014

1. Christiane Herzog Tag

Essen / Bochum: Das Team des Christiane Herzog Centrum Ruhr (CHCR) freut sich über rege Teilnahme am 1. Christiane Herzog Tag Ruhr.

 

Am 28.06.2014 fand im Lehr- und Lernzentrum der Medizinischen Fakultät der Universitätsklinik Essen der erste Christiane Herzog Tag (früher CF-Tag Ruhr) statt. Der Tag war mit ca.120 Besuchern und 17 Industrieausstellern erfreulich gut besucht. Die Themen des wissenschaftlichen Programms am Vormittag und der Workshops für Betroffene im Nachmittagsbereich waren “Reisen mit CF“, „Resistente Krankheitserreger und Hygiene“ sowie Atemphysiotherapie mit dem Didgeridoo  berichtet PD Dr. Uwe Mellies, Sprecher des CHCR.

 

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(auf dem Foto: v.l.n.r): PD Dr. med. Uwe Mellies (Sprecher CHCR), Schauspieler Jörg Hartmann, Marcus Sommerey (Geschäftsstellenleitung CHCR)  Foto © Anja Micke


Ein großes Dankeschön ging auch an Jörg Hartmann, Schauspieler und Unterstützer der Christiane Herzog Stiftung, der sich an diesem Tag vor Ort über unsere Arbeit informiert hat und das CHCR auch in Zukunft weiter unterstützen wird.

Im nächsten Jahr findet der 2. Christian Herzog Tag Ruhr an der Universitäts-Kinderklinik in Bochum statt.

 

Das Christiane Herzog Centrum Ruhr (CHCR) ist ein Zusammenschluss der Ambulanzen der Universitätskinderkliniken Bochum und Essen sowie der Ruhrlandklinik. Ziel unseres Zusammenschlusses ist die Bündelung von klinischer und wissenschaftlicher Kompetenz, die weitere Optimierung von Behandlungs- und Forschungsstrukturen und eine an den Bedürfnissen der Betroffenen ausgerichtete Patientenversorgung bei Cystischer Fibrose / Mukoviszidose.

04.04.2014

Früh immunisiert sich

Patienten, die unter Allergien leiden, können den lästigen Auslösern aus dem Weg gehen oder die Symptome mit Medikamenten behandeln.

 

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27.02.2014

Centrum für seltene Erkrankungen

Wissenschaftler der Universitätskinderklinik und der Ruhr-Universität Bochum nehmen „Nadeln im medizinischen Heuhaufen“ in den Blick. Kooperationspartner aus insgesamt 25 Abteilungen des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät haben das "Centrum für Seltene Erkrankungen Ruhr" - kurz CeSER - gegründet. Die fachübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht eine umfassende Patientenversorgung von der Grundlagenforschung über die Früherkennung bis hin zur Therapie von rund 120 Krankheitsbildern.

 

application/pdf CENTRUM FUeR SELTENE ERKRANKUNGEN IDR 27.2.2014.pdf (587,5 kB)

application/pdf CENTRUM FUeR SELTENE ERKRANKUNGEN Radio Bo 28.2.2014.pdf (320,1 kB)

application/pdf CENTRUM FUeR SELTENE ERKRANKUNGEN Recklinghaeus. Zeitung 28.2.2014.pdf (546,7 kB)

application/pdf CENTRUM FUeR SELTENE ERKRANKUNGEN RTL West 28.2.2014.pdf (528,3 kB)

application/pdf CENTRUM FUeR SELTENE ERKRANKUNGEN RUHRNACHRICHTEN Bo 28.2.2014.pdf (944,2 kB)

application/pdf CENTRUM FUeR SELTENE ERKRANKUNGEN STADTSPIEGEL Bo 1.3.2014.pdf (748,2 kB)

application/pdf CENTRUM FUeR SELTENE ERKRANKUNGEN WAZ Bo 28.2.2014.pdf (642,8 kB)

application/pdf CENTRUM FUeR SELTENE ERKRANKUNGEN WDR Essen HF 27.2.2014.pdf (881,8 kB)

application/pdf CENTRUM FUeR SELTENE ERKRANKUNGEN WESTFALEN HEUTE 27.2.2014.pdf (469,4 kB)

 

21.02.2014

Allergieprävention: Richtig ernähren in Schwangerschaft und Stillzeit!

Müttern, die eine Sensibilisierung bzw. Allergie ihres Kindes vermeiden wollten, wurde lange Zeit empfohlen, sich bereits in der Schwangerschaft allergenarm zu ernähren. Diese Empfehlungen zur Allergieprävention oder auch “Primärprävention” gelten heute nicht mehr. Wie also sollten sich Frauen in der Schwangerschaft und der Stillzeit ernähren, um das Risiko einer allergischen Vorbelastung für ihr Kind zu minimieren? MeinAllergiePortal sprach mit Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Leiter des Allergie-Centrums der Ruhr-Universität Bochum (ACR) über Möglichkeiten und Grenzen der Prävention.

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11.02.2014

VfL unterstützt Bunten Kreis der RUB-Kinderklinik

Mit der AKTION GLÜCK AUF unterstützt der VfL eine festgelegte Anzahl von Initiativen und Institutionen aus der Region Bochum. Unsere Kooperationspartner sind das Kompetenznetz HIV/AIDS, die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum, der Kinderhospizdienst Ruhrgebiet e.V. sowie die Lebenshilfe Bochum, die wir durch gemeinsame Aktivitäten gezielt unterstützen. Wir stellen unsere Kooperationspartner im Rahmen einer monatlichen Serie an dieser Stelle vor. Den Anfang macht die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der RUB.

 

Die Universitäts-Kinderklinik in Bochum ist für die breite medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen in unserer Region zuständig. Neben der kinderärztlichen Grundversorgung kümmert sich die am St. Josef-Hospital ansässige Klinik in einer Notfallambulanz, in einem gut vernetzten Ambulanzzentrum und auf vier Stationen ambulant und stationär um alle akut und chronisch kranke Kinder und Jugendliche. Versorgt werden sie durch zahlreiche Fachärzte, Therapeuten, Psychologen und vielen weiteren Betreuerinnen. Schwerpunkte sind die Bereiche Allergologie, Pneumologie, Immunologie, Gastroenterologie, Diabetologie, Endokrinologie, Neonatologie und Neuropädiatrie.

 

Um die Versorgung zu komplettieren, hat die Bochumer Kinderklinik den „Bunten Kreis“ gegründet. Dieser besteht aus Kinderkrankenschwestern, Sozialarbeitern und Kinderärzten, die Familien von schwer und dauerhaft kranken Kindern nach einem Krankenhausaufenthalt unterstützen. Jede Familie erhält individuelle Hilfe zur Selbsthilfe, so dass die Klinikbehandlung zu Hause erfolgreich fortgesetzt werden kann. Das „Bunte Kreis“-Team motiviert die Familien, notwendige und sinnvolle Leistungen in Anspruch zu nehmen, berät bei der Auswahl von Pflege und unterstützt bei Behandlungsterminen. Inzwischen haben 200 Familien aus Bochum und Umgebung diese sozialmedizinische Nachsorge genutzt. Leider werden nicht alle Kosten durch die Krankenkassen gedeckt, so dass der „Bunte Kreis“ auf zusätzliche Spenden angewiesen ist.

 

Übrigens - dieses ist nicht die erste Kooperation: Der VfL Bochum 1848 unterstützt seit 2010 unter der Dachmarke HIER, WO DAS HERZ NOCH ZÄHLT die Bochumer Universitätskinderklinik. Klinikdirektor: Prof. Dr. Eckard Hamelmann weiß dieses Engagement hoch zu schätzen: „Unser gesamtes Klinikteam bedankt sich für die Unterstützung durch den VfL Bochum 1848 und seiner Fans. Sie ermöglicht zum einen praktische Hilfe, z.B. die Anschaffung von medizintechnischen Geräten. Zum anderen freuen sich unsere kleinen Patienten immer wieder über die Besuche der sympathischen VfL-Spieler.“

Wer die Arbeit des „Bunten Kreises Bochum“ durch eine Geldspende unterstützen möchte, kann dies unter folgender Bankverbindung tun: Commerzbank Bochum, BLZ 430 400 36, Konto 388 5050 08, Kontoinhaber St. Josef- und St. Elisabeth-Hospital gGmbH, Verwendungszweck: Spende Bunter Kreis. Der Bunte Kreis ist als gemeinnützig anerkannt und kann damit steuerlich abzugsfähige Spendenquittungen ausstellen (Name und Adresse erforderlich). Mehr Information gibt es im Internet unter www.kinderklinik-bochum.de und telefonisch unter 0234 509-2818 (Andrea Träger, Bunter Kreis Bochum).

 

DOWNLOAD: Broschüre Bunter Kreis Bochum (PDF)

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15.01.2014

8. Deutscher Allergiekongress formuliert den "Bochumer Appell"

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06.01.2014

Ein Heimsieg für die Prävention

Torwandschießen beim 8. Deutschen Allergiekongress brachte 500 Euro für Fanprojekt Bochum – Spende unterstützt begleitete Fahrt mit jungen VfL-Anhängern zum Auswärtsspiel gegen St. Pauli


Bochum, im Dezember 2013. 1:0 für Prävention: Mit einem Scheck über 500 Euro unterstützen Bochumer Mediziner und Wissenschaftler die Arbeit des Fanprojekts Bochum. Erspielt wurde die Summe bei einem Torwandschießen im Rahmen des 8. Deutschen Allergiekongresses (DAK), der im September 2013 Spitzenmediziner aus ganz Deutschland zum wissenschaftlichen Austausch in die Ruhrstadt führte.
„Als Kinderarzt freut es mich sehr, mit der Spende ein Projekt stärken zu können, das sozial mehrfach benachteiligten Kindern und Jugendlichen tatkräftige Hilfe anbietet. Es gibt viele Parallelen zu unserer täglichen Arbeit. Auch in der Kinderklinik ist Prävention ein zentraler Aspekt unserer Bestrebungen“, bedankte sich DAK-Kongresspräsident Prof. Dr. Eckard Hamelmann, Direkter der Universitätskinderklinik Bochum, bei den Sozialarbeitern Ralf Zänger und Benjamin Bödecker vom Fanprojekt. Die Spende finanziert eine vom Fanprojekt betreute Fahrt junger VfL-Anhänger zum Auswärtsspiel nach Hamburg, wo der Zweitligist am 15. Februar 2014 am Millerntor gegen St. Pauli antritt. Träger des 1992 gegründeten Fanprojektes sind der AWO Unterbezirk Ruhr-Mitte und das Jugendamt der Stadt Bochum. Projektleiter Ralf Zänger: „Das Fanprojekt versteht sich als Ansprechpartner für alle Fans, besonders intensiv kümmern wir uns jedoch um benachteiligte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die wir oft über viele Jahre begleiten, betreuen und beraten. Es geht uns um Integration und Zivilcourage, und wir machen uns stark gegen Diskriminierung und Rassismus.“
Auf die Begegnung mit den VfL-Fanbetreuern hatten sich die Kongresspräsidenten Prof. Dr. Eckard Hamelmann, Direktor der Universitätskinderklinik, und Prof. Dr. Monika Raulf, Leiterin des Kompetenz-Zentrums Allergologie/Immunologie des Institutes für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IPA), Ruhr-Universität Bochum, schon lange gefreut. Schließlich waren die fußballbegeisterten Mediziner und Wissenschaftler die allerersten gewesen, die sich am 5. September im Foyer des RuhrCongresses das runde Leder zurechtlegten, um das Torwandschießen zu eröffnen. Vor der „Allergo-Party“ in der Rewirpower-Lounge des VfL gaben sie gemeinsam mit der Kollegenschar ihr Bestes, um die Torbilanz der VfL-Lizenzspieler Danny Latza und Florian Jungwirth zu toppen. Das fußballerische Können der Ärzte reichte zwar nicht ganz. Trotzdem spülte jeder Treffer weitere Euros in die Spendenkasse des Wettkickens, das der VfL gemeinsam mit dem Fanprojekt für seinen langjährigen Charitypartner Kinderklinik organisiert hatte.

 

Vorbeugen ist besser als Bestrafen: Mit einer Spende über 500 Euro bedankten sich die Präsidenten des 8. Deutschen Allergiekongresses 2013, Prof. Dr. Eckard Hamelmann (Direktor der Universitätskinderklinik Bochum) und Prof. Dr. Monika Raulf (Leiterin des Kompetenz-Zentrums Allergologie/Immunologie des Institutes für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Ruhr-Universität Bochum), bei den VfL-Fanbetreuern Ralf Zänger und Benjamin Bödecker für die Organisation eines Torwandschießens im Rahmen der Tagung im RuhrCongress Bochum (von links nach rechts)
Foto: Universitätskinderklinik Bochum

28.11.2013

Kinderklinik ist nun TSC Zentrum Ruhr

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13.11.2013

Pilotstudie zu Übergewicht und ADHS: Mediziner wollen „neue Volkskrankheiten“ für Kinder erforschen

Westfalen, NRW, Deutschland, Bochum, Hamm, Recklinghausen: Soziales, Wissenschaft und Bildung

Westfalen (wh). Eine Kooperation von Krankenhäusern im Ruhrgebiet wird sich in einer Studie mit „Neuen Volkskrankheiten im Kinder- und Jugendalter“ (NIKI) befassen.

Das vom Landesforschungsministerium mit 1,5 Millionen Euro geförderte Projekt hat das Ziel, Kinder besser vor Übergewicht, Aufmerksamkeitsstörungen (ADHS), Allergien und Asthma zu schützen. Dafür werden Ärzte und Wissenschaftler in einer auf drei Jahre angelegten Pilotstudie erforschen, wie sich die „neuen Volkskrankheiten“ rechtzeitig erkennen lassen und wie verhindert werden kann, dass sie chronisch werden. „Diese Thematiken sind für die Zukunft der Menschen im Ballungsraum Ruhrgebiet von entscheidender Bedeutung. In dieser Region treten neben dem allgemeinen Allergierisiko Fehlernährung und Verhaltensauffälligkeiten durch urbane Stressfaktoren und soziale Brennpunkte gehäuft auf“, so Prof. Dr. Eckard Hamelmann, Direktor der beteiligten Universitätskinderklinik der Ruhr-Universität Bochum.

Neben seinem Haus nehmen in Westfalen die LWL-Universitätsklinik Hamm und die Vestische Kinder- und Jugendklinik in Datteln am NIKI-Projekt teil. Das Netzwerk MedEcon Ruhr in Bochum hat die zentrale Projektsteuerung übernommen.

Weitere Informationen: http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/meldung/2013/11/meld01698.html.de

 

Pressekontakt: Vassilios Psaltis, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, St. Josef-Hospital Bochum, Telefon: 0234/5092744, E-Mail: v.psaltis[at]klinikum-bochum.de

Weitere Berichte:

NIKI-STUDIE KINDERGESUNDHEIT CHEMIE.DE 14.11.2013.pdf (748,4 kB)

application/pdf NIKI-STUDIE KINDERGESUNDHEIT IDR 18.11.2013.pdf (450,6 kB)

application/pdf NIKI-STUDIE KINDERGESUNDHEIT KURIER ZUM SONNTAG 16.11.2013.pdf (538,3 kB)

application/pdf NIKI-STUDIE KINDERGESUNDHEIT RN Bo 13.11.2013.pdf (750,6 kB)

application/pdf NIKI-STUDIE KINDERGESUNDHEIT WAZ Bo 14.11.2013.pdf (638,0 kB)

application/pdf NIKI-STUDIE KINDERGESUNDHEIT WESTFALEN HEUTE 13.11.2013.pdf (662,9 kB)

29.10.2013

Vortragsmitschnitt: Allergieprävention durch frühe Immunmodulation

12.10.2013

CHRISTIANE HERZOG-CENTRUM RUHR-GRÜNDUNG - IDR, RN, WAZ & WDR

Die Verleihung des Titels Christiane Herzog Centrum Ruhr durch die Christiane Herzog Stiftung sorgt langfristig für eine verbesserte klinische Versorgung von mehr als 370 Kindern und Erwachsenen mit Cystischer Fibrose in der Region. Die drei großen Cystische-Fibrose-Centren in der Metropolregion können künftig außerdem durch die Unterstützung der Stiftung die Versorgung im klinischen Bereich optimieren.

 

application/pdf CHRISTIANE HERZOG-CENTRUM RUHR-GRUeNDUNG IDR 4.10.2013.pdf (447,2 kB)

application/pdf CHRISTIANE HERZOG-CENTRUM RUHR-GRUeNDUNG RADIO BOCHUM 7.10.2013.pdf(330,1 kB)

application/pdf CHRISTIANE HERZOG-CENTRUM RUHR-GRUeNDUNG RN.Bochum 7.10.2013 001.pdf(655,0 kB)

application/pdf CHRISTIANE HERZOG-CENTRUM RUHR-GRUeNDUNG RN Kinderseite 5.10.2013.pdf(734,2 kB)

application/pdf CHRISTIANE HERZOG-CENTRUM RUHR-GRUeNDUNG WAZ.Bochum 7.10.2013.pdf (908,3 kB)

application/pdf CHRISTIANE HERZOG-CENTRUM RUHR-GRUeNDUNG WDR.Essen 5.10.2013.pdf (450,0 kB)

application/pdf CHRISTIANE HERZOG-CENTRUM RUHR-START STADTSPIEGEL BO 12.10.2013.pdf(897,8 kB)

30.08.2013

Familienforum ist Familienbildungsstätte - Forum Bochum

Anerkennung nach Prüfung durch das Landesjugendamt Münster


Sektkorken knallten zwar nicht, aber dennoch war die Freude groß. Marcus Sommerey, Leiter des Familienforums an der Universitätskinderklinik Bochum, erhielt kürzlich den Brief mit der frohen Botschaft: Nach eingehender Prüfung durch das Landesjugendamt Münster darf sich das Familienforum nun offiziell „Familienbildungsstätte“ (FBS) nennen.
„Diese Anerkennung unterstreicht die Qualität unserer Angebote. Sie zeigt, dass wir mit unseren integrierten Kursen für Kinder und Jugendliche ohne und mit Handicap, für Eltern, Großeltern, Geschwister und weitere Angehörige, aber auch für Pädagogen, Betreuer und Interessierte auf dem richtigen Weg sind“, sagte Marcus Sommerey.


Eine seltene Auszeichnung
Die Anerkennung zur FBS ist eine eher seltene Auszeichnung – in NRW gibt es nur rund 150 dieser Einrichtungen –, und die Kriterien sind streng. Laut Weiterbildungsgesetz NRW ist eine Anerkennung beispielsweise nur möglich, wenn der Fokus des Lehrprogramms auf Angeboten liegt, mit denen der gesamte Familienkontext nach dem Prinzip des lebenslangen Lernens unterstützt wird. Das heißt, dass in diesem Bereich pro Jahr rund 2800 Stunden an Kursen, Seminaren und Info-Veranstaltungen mit einer durchschnittlichen Zahl von zehn Besuchern durchgeführt werden müssen. „Auch dieses Kriterium haben wir erfüllt“, freute sich Marcus Sommerey über die Bestätigung seines integrierten Konzepts, dessen Güte sich auch in den steigenden Teilnehmerzahlen widerspiegelt.

 

Freude bei den Kooperationspartnern (v. li.): Marcus Sommerey (Leiter des Familienforums), Diana Stricker (1. Vorsitzende Menschen(s)kinder e.V.), Annegret Auer (Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet) und Prof. Dr. Eckard Hamelmann (Direktor der Universitätskinderklinik). Foto: Michael Müller

 

Kursangebot stetig erweitert – Kernthema bleibt
2012 haben rund 4000 Eltern und 4500 Kinder die Kursangebote des Familienforums genutzt und für eine neue Rekordmarke in der fast zehnjährigen Geschichte der Elternschule gesorgt. Das Kursangebot bewegt sich im Feld der Gesundheitsprävention und Krankheitsbewältigung, der Ernährung, Bewegung und Pflege sowie des sozialen Miteinanders. Neben den „Klassikern“ wie Babyschwimmen im eigenen Schwimmbad, Erste-Hilfe-Kurse für Kinder und Selbstbehauptung für Jugendliche gibt es auch neue attraktive Angebote wie Geburtsvorbereitung und Rückbildungsgymnastik. Marcus Sommerey sieht die FBS-Anerkennung auch als Auftrag: „Im Familienforum dreht sich alles um die Kindergesundheit. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Denn natürlich wollen wir unser Kursangebot weiter aufstocken und, wenn möglich, noch mehr qualifiziertes Personal für uns tätig werden lassen.“

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter

www.familienforum-ruhrgebiet.de

27.08.2013

„Unglaublich, was der menschliche Körper alles kompensieren kann“ - Forum Bochum

30.06.2013

10.000-Euro-Spende für „Bunter Kreis“

Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet unterstützt sozialmedizinische Nachsorge-Einrichtung

 

Bochum, im Juni 2013. Verzweifelt, verunsichert, fixiert. So reagieren die meisten Eltern, wenn ihr Kind nicht gesund, sondern als Frühchen, chronisch oder schwer krank zur Welt kommt, es etwa an Mukoviszidose oder Diabetes leidet. „Wenn der Start ins Leben nicht so glücklich verläuft, befinden sich Eltern in einem Ausnahmezustand“, weiß Stiftungsvorstand Iris von der Lippe. „Der Bunte Kreis setzt genau dort an: in der ganz frühen Phase der Unsicherheit.“ Frühe Diagnose, Therapie und Unterstützung der Betroffenen – mit dieser Ausrichtung entspricht die Arbeit des Bunten Kreises dem in der Satzung verankerten Stiftungszweck. Iris von der Lippe: „Die 10.000 Euro, die wir spenden, sind eine gute Investition in die Zukunft unserer Kinder und in eine sehr gut organisierte und kompetente Organisation.“

 

Bunter Kreis: auch Hilfe zur Selbsthilfe

Wenn Eltern in der schwierigen Phase kurz nach der Geburt keine Zeit finden für Ämtergänge oder die Sammlung von Informationen, wo welche Ärzte, Hilfen und Gelder bereitstehen, springt der Bunte Kreis ein. „Wir leisten vor allem Hilfe zur Selbsthilfe und unterstützen die Familien auch nach der stationären Behandlung zu Hause“, sagt Dr. Almut Weitkämper. Sie ist Oberärztin in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum im St. Josef-Hospital (Direktor: Prof. Dr. Eckard Hamelmann). Ferner ist sie die Koordinatorin des dort Ende 2012 gegründeten, ersten Bunten Kreises in Bochum. In dieser Nachsorge-Einrichtung ist ein interdisziplinäres Team aus Kinderkrankenschwestern, Sozialarbeiterinnen und Kinderärzten tätig. Vermittelt werden aber nicht nur Therapien, Frühförderung, ärztliche Spezialisten und andere Hilfen. Es wird verstärkt auch der Ausbau eines Netzwerks der Hilfe und Koordination vorangetrieben, in dem niedergelassene Kinderärzte, Träger der Jugendhilfe, Frühförderstellen, ambulante Pflegedienste, Familienhebammen und familienunterstützende Dienste kooperieren.

 

Gemeinsam handeln, gemeinsam helfen (v.r.n.l.): Bettina Menzen, Vorstand der Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet, übergibt den Spendenscheck an den Bunten Kreis Bochum, hier Andrea Träger (Case-Managerin), Dr. Almut Weitkämper (Koordinatorin), Prof. Dr. Eckard Hamelmann (Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum im St. Josef-Hospital) .

 

Auf Spenden angewiesen

Bislang konnten bereits über 100 überaus dankbare Familien mit sozialmedizinischer Nachsorge betreut werden. Die Krankenkassen tragen einen Teil der Kosten, wenn der betreuende Klinikarzt diese verordnet. Für die kostendeckende Finanzierung ist der „Bunte Kreis“ aber auf Spendengelder angewiesen. „Daher freuen wir uns sehr über die großzügige Spende der Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet“, so Dr. Weitkämpfer. „Mit dieser Hilfe werden wir notwendige Fortbildungsmaßnahmen durchführen, die wiederum den betroffenen Familien zugutekommen.“

 

Mehr Information gibt es im Internet unter www.kinderklinik-bochum.de auf Facebook und telefonisch unter 0234 /  509-2818 (Frau Träger, Bunter Kreis Bochum).

 

20.06.2013

Familienforum wird Familienbildungsstätte - Marcus Sommerey freut sich über Aufwertung

20.04.2013

Fast jedes zehnte Baby kommt zu früh - WAZ

WAZ-Forum Kindergesundheit informierte umfangreich zum Thema Frühgeburten

12.04.2013

Eltern spielen bei Frühchen eine wichtige Rolle -WAZ

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12.04.2013

Hilfe für eine Handvoll Mensch - WAZ

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11.04.2013

Universitätskinderklinik in Bochum eröffnet „Schwerpunktjahr Allergologie“ mit Veranstaltungen für Eltern, Therapeuten und Mediziner

tl_files/kinderklinik_images/kinderklinik_bilder/2013 Unser Allergie Jahr.pngUniversitätskinderklinik in Bochum eröffnet das „Schwerpunktjahr Allergologie“: Familienforum und Akademie informieren Eltern, Therapeuten und Mediziner über Möglichkeiten der modernen Allergie-Medizin – Höhepunkt des Jahres ist der 8. Deutsche Allergiekongress im September


Bochum, im April 2013. Niesattacken, tränende Augen, Juckreiz, Kopfschmerzen: Auf eine sehr aggressive Allergie-Welle und die Zunahme von Notfallpatienten mit Atemnot richtet sich die Universitätskinderklinik in Bochum ein. „Wenn die Natur in den nächsten Tagen nach überlangem Winterschlaf mit großer Kraft erwacht, beginnt für viele allergiekranke Kinder und Jugendliche eine schlimme Leidenszeit,“ sagte der Klinikdirektor und Allergologe Prof. Dr. med. Eckard Hamelmann bei der Vorstellung der Programmreihe „Schwerpunktjahr Allergologie“, die die Klinik 2013 gemeinsam mit ihren Partnern speziell für Eltern, Mediziner und Therapeuten aufgelegt hat.  

 

 

Allergien, Asthma und Neurodermitis (atopisches Ekzem) haben sich zu Volkskrankheiten entwickelt, von denen bereits bis zu 25 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland betroffen sind. Das sind allein in Nordrhein-Westfalen rund 650.000 Mädchen und Jungen. Viele von ihnen reagieren allergisch auf Blütenstaub und Gräsersamen. Prof. Eckard Hamelmann, Sprecher des Allergie Centrums Ruhr (ACR): „Normalerweise kitzeln Hasel, Erle und Birke schon ab Januar in der Nase. Schnee, Kälte und jetzt der Regen gewähren Allergikern in diesem Jahr eine Schonfrist. Sobald es jedoch richtig warm und sonnig ist, werden Bäume, Sträucher und Gräser ihre Pollen und Samen geradezu explosionsartig verteilen. Deshalb rechnen wir in den nächsten Wochen verstärkt mit Notfall-Patienten, die wegen Atemnot oder anderen schweren allergischen Symptomen unsere Hilfe benötigen.“

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Bildrechte liegen bei Anja Micke

Dramatische Entwicklung

Diese witterungsbedingte Dramatik konnten die Organisatoren des Schwerpunktjahres nicht vorausahnen, als sie im Herbst das Veranstaltungsprogramm für 2013 planten. Wie schon beim „Schwerpunktjahr Ernährung“ 2012 ziehen alle Akteure an einem Strang: die Universitätskinderklinik, die Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet, das Familienforum, die Akademie Kinderzentrum Ruhrgebiet und das Allergie Centrum Ruhr (ACR), zu dem sich vier Kliniken, eine Forschungseinrichtung der RUB und das Institut für Prävention und Arbeitsmedizin (IPA) zusammengeschlossen haben. Iris von der Lippe, Geschäftsführerin der Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet: „Bis zum Herbst werden wir in zahlreichen Veranstaltungen, Vorträgen, Patientenvorlesungen und Weiterbildungsseminaren Eltern, Therapeuten und Mediziner mit neuen Erkenntnissen zur Diagnose, Therapie und Prävention bei allergischen Erkrankungen im Kinder- und Jugendalter vertraut machen.“ Auch wenn bisher nicht vollständig geklärt ist, warum das kindliche Immunsystem immer häufiger Blütenpollen, Hausstaub, Tierhaare oder Nahrungsmittel so stark wie ansonsten Krankheitserreger bekämpft, sind Erkrankte und ihre Eltern den Angriffen der Allergene nicht hilflos ausgeliefert.
Asthmaschulungen, Verhaltenstrainings bei allergischem (anaphylaktischem) Schock, Ernährungsberatung oder Anleitungen für den Umgang mit der belastenden Erkrankung im familiären Alltag und in der Schule geben im Schwerpunktjahr praktische Orientierung. Ein ausführliches Programmheft, das in einer Auflage von 6.000 Exemplaren in Bochum und den Nachbarstädten verteilt wird, informiert über die genauen Inhalte und Termine der einzelnen Veranstaltungen.

 

 

8. Deutscher Allergiekongress geht in Bochum neue Wege
Nicht nur Eltern und Therapeuten, auch die Spitzenmedizin blickt 2013 nach Bochum, wenn es um das Thema Allergie geht. Höhepunkt des Schwerpunktjahres ist der 8. Deutsche Allergiekongress, der vom 5. bis 7. September alle drei großen allergologischen Fachgesellschaften – den Ärztebund Deutscher Allergologen (ÄDA), die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DgAKi) und die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie (gPA) – in den RuhrCongress und die benachbarte Universitätskinderklinik führt. Die Veranstaltung, zu der rund 1.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet werden, findet unter der Kongresspräsidentschaft von Klinikdirektor Prof. Dr. Eckard Hamelmann und Prof. Dr. Monika Raulf-Heimsoth, Leiterin der Abteilung Allergologie/Immunologie am Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum (IPA), nach einem neuen Konzept statt.

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Bildrechte liegen bei Anja Micke


„Allergie und Umwelt“ – ein Thema mit Ruhrgebietsbezug
Der Kongress selbst steht unter dem Motto „Allergie und Umwelt“ und weist
auf die besondere Bedeutung von Umweltfaktoren für die Entstehung und
Ausprägung allergischer Erkrankungen hin. Prof. Dr. Eckard Hamelmann:
„Das Kongressthema nimmt damit Bezug auf die besonderen Probleme
unserer Region.“ Das dreitägige Programm bietet Fort- und Weiterbildung im
gesamten Spektrum der Allergologie. Neu ist die AllergoArena, in der führende Mediziner das Pro und Contra allergologischer Fragestellungen diskutieren und anschließend das Plenum mit Hilfe einer Ted-Befragung über das Ergebnis abstimmen lassen. Schirmherrin des 8. Deutschen Allergiekongresses ist NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens.

 

Info: Das Programm können Sie hier herunterladen.

 

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter

www.kiz-ruhr.de

www.familienforum-ruhrgebiet.de

www.akademie-kiz.de 

 

In Papierform erhalten Sie es bei der Stiftung
Kinderzentrum Ruhrgebiet, Tel. 0234/5092800.

 

Weiterlesen:

 

application/pdf KINDER-ALLERGIEJAHR AM ST. JOSEF-HOSPITAL - RN Bo 11.4.2013.pdf (781,0 kB)

application/pdf KINDER-ALLERGIEJAHR AM ST. JOSEF-HOSPITAL 1- RN Bo 11.4.2013.pdf (855,2 kB)

application/pdf KINDER-ALLERGIEJAHR AM ST. JOSEF-HOSPITAL MEDECON April 2013.pdf (712,2 kB)

application/pdf KINDER-ALLERGIEJAHR AM ST. JOSEF-HOSPITAL WAZ Bo 11.4.2013.pdf (851,3 kB)

application/pdf KINDERALLERGIEJAHR AM ST.JOSEF-HOSPITAL- FORUM BOCHUM JULI 2013.pdf (1,2 MB)

application/pdf KINDERALLERGIEJAHR AM ST. JOSEF-HOSPITAL INFORMED Juli 2013.pdf (3,3 MB)

application/pdf KINDERALLERGIEJAHR AM ST. JOSEF-HOSPITAL REVIERKIND AUGUST 2013.pdf (915,7 kB)

01.04.2013

8. Deutscher Allergie Kongress - Medecon Ruhr

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30.03.2013

Fast jedes zehnte Baby kommt viel zu früh - WAZ

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16.02.2013

Hilfe für Kinder und Eltern in Not

02.02.2013

Bestnoten für Kinderklinik - Ruhr Nachrichten

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31.01.2013

Neugeborenen Arzt zählt zu den Besten - WAZ

Der Neonatologie-Leiter der Universitäts-Kinderklinik Bochum am St. Elisabeth-Hospital, Dr. Norbert Teig, erzielte Bestnoten als Arzt und Forscher: Die FOCUS-Gesundheitsredaktion sieht den renommierten 51-jährige Mediziner damit als einen von nur drei Spitzenvertretern seines Fachs in der Region.

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31.01.2013

Lebensretter für die Kleinsten - Gesund und fit in Bochum

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19.01.2013

Dieser Geburtstag wird tierisch - WAZ

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19.01.2013

Spendable Köche - Stadtspiegel Bochum

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09.01.2013

Eine Reise zu den Kulturen der Welt - Stadtspiegel Bochum

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09.01.2013

Der "Bunte Kreis" hilft den Familien kranker Kinder - Stadtspiegel Bochum

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03.11.2012

WAZ-Forum: Aufräumen mit den drei Irrtümern bei Neurodermitis - WAZ

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30.10.2012

Ihre Gesundheit ist unser Thema - WAZ 30.10.12

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27.10.2012

WAZ-Forum geht unter die Haut - WAZ

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26.10.2012

Wenn die Haut schmerzt - WAZ

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24.10.2012

Pauline ist kein "Einhorn" mehr - WAZ

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01.10.2012

Stillen ist der beste Start für Mutter und Kind - Ruhr Nachrichten

22.09.2012

Ein Bochumer Bauunternehmen hat der Kinderklinik Bochum 1800 Euro gespendet - 98,5 Radio Bochum

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01.09.2012

Von Anlegen bis Abpumpen - Revierkind

01.05.2012

Bestnoten für Perinatalzentrum Bochum

Neu- und Frühgeborene werden im „Elli“ anerkannt optimal versorgt.
Das Perinatalzentrum Bochum im St. Elisabeth-Hospital erfüllt die strengsten Kriterien einer Versorgungseinrichtung für Neugeborene „voll und ganz“.

Lesen Sie mehr…

26.04.2012

WAZ - Kindergesundheitsforum - "Unfälle bei Kindern"

Lesen Sie mehr in dem WAZ Artikel vom 28.04.2012 (PDF Download)

 

Eine PDF-Version der Vorträge finden Sie hier:

Unfälle (PDF Download, 786 KB)
Sturz (PDF Download, 856 KB)
Verbrühung (PDF Download, 375 KB)
Paulinchen (Video Download, 27 MB)
Fremdkörper (PDF Download, 641 KB)

20.03.2012

„Gekochter Rat mit Biss“ - Bündnis ernennt 2012 zum Jahr der Ernährung und des Stoffwechsels

Ein kleiner Joghurt, eine Scheibe Käse und ein halbes Glas Milch: damit ist der Tagesbedarf an Calcium gedeckt – oder mit 17 Milchschnitten. Was statt Milch im Kindersnack steckt und was für Kinder tatsächlich gesund ist, will ein Bündnis aus Ärzten und Ernährungsberatern aufdecken.

 

Lesen Sie mehr im Zeitungsartikel der Ruhr-Nachrichten vom 21.03.2012 (PDF Download), des Stadtspiegels (PDF Download) und der WAZ vom 21. und 22.03.2012 (PDF Download) sowie im REVIERKind – Das regionale Familienmagazin Ausgabe Februar 2012 (PDF Download) und die Meldung von Radio Bochum 98,5 (PDF Download).

 

Wertvolle Ernährungshilfen für Familien, Kindergärten und Schulen
Aktionsbündnis in Universitätskinderklinik bietet Seminare, Workshops und Vorträge

Übergewicht, Diabetes, Magersucht, ungesunde Ernährung, Stoffwechselerkrankungen – Themen von wachsender Relevanz. Viele Jungen und Mädchen ernähren sich vom Säuglingsalter bis zum Ende der Pubertät schlecht. Andere wiederum schmälern ihre Heilungschancen bei chronischen Erkrankungen durch ungünstige Kost- und Trinkgewohnheiten. Die Probleme gerade in unserer Region fallen Ärzten und Ernährungsberatern, Psychologen und Pädagogen immer häufiger auf.
Grund genug für die Universitätskinderklinik Bochum, das Familienforum, die Akademie Kinderzentrum Ruhrgebiet, die Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet und die Elterninitiative Menschen(s)kinder e.V. ein Aktionsbündnis zu schmieden. Es hat sich zum Ziel gesetzt, unter dem Titel „Jahr der Ernährung und des Stoffwechsels“ 2012 mit einem facettenreichen Angebot aus Vorträgen, Workshops und Seminaren im Sinne einer besseren Ernährung in die Familien, Kindergärten und Schulen hineinzuwirken.
Die Angebote sind, wenn nicht kostenfrei, sehr preiswert; die Kosten liegen zwischen 1,50 Euro bis maximal 25 Euro.
 
„Jahr der Ernährung und des Stoffwechsels“
Klinikdirektor Prof. Dr. Eckard Hamelmann sieht für diese Veranstaltungsreihe dringenden Bedarf: „Heute erleben wir in ganz Deutschland, aber sehr ausgeprägt bei uns im Ruhrgebiet, dass immer mehr Kinder und junge Menschen an den Folgen schlechter Ernährungsgewohnheiten leiden und daran erkranken. Dabei ist eine altersgerechte und ausgewogene Ernährung ganz wichtig, um die Entstehung vieler Zivilisationskrankheiten bereits in der frühen Lebensphase zu verhindern. Dieses Thema möglichst vielen Eltern und Kindern nahezubringen, ist das Ziel unseres ‚Jahres der Ernährung und des Stoffwechsels’.“

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Bildrechte liegen bei Anja Micke


Im Mittelpunkt des Jahresprogramms, das informieren, aber auch zum richtigen Handeln in praktischen Kursen anleiten will, stehen die Themen Essstörungen wie Magersucht und Übergewicht, Allergien, Diabetes und moderne Ernährungstherapien wie z.B. bei angeborenen Stoffwechselerkrankungen. Prof. Dr. Thomas Lücke, Abteilungsleiter Neuropädiatrie in der Universitätskinderklinik: „Die moderne Ernährungstherapie ist aus der Stoffwechselmedizin nicht mehr wegzudenken, eröffnet aber auch in anderen Bereichen neue Therapieoptionen. Beispielhaft sei hier die ketogene Diät bei Kindern mit schwerer Epilepsie genannt.“
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Bildrechte liegen bei Anja Micke

 

Kalorienbombe „Milchschnitte“
Aber auch nützliche Alltags-Infos werden gegeben. Kinderklinik-Ernährungsberaterin Renate Holz-Larose: „Viele Eltern sitzen dem Marketing der Nahrungsmittelindustrie auf. Ein schönes Beispiel ist die angeblich so gesunde Milchschnitte. Sie wiegt 28 Gramm und enthält jeweils rund 50 Prozent mehr Fett und Zucker als ein Stück Schoko-Sahnetorte gleichen Gewichts. Außerdem müssten Kinder 17 Milchschnitten essen, um soviel Kalzium zu sich zu nehmen, wie in zwei Gläschen Milch enthalten ist!“
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Bildrechte liegen bei Anja Micke

 

Info: Das Programm können Sie herunterladen
unter www.kiz-ruhr.de oder
www.kinderklinik-bochum.de
In Papierform erhalten Sie es bei der Stiftung
Kinderzentrum Ruhrgebiet, Tel. 0234/5092800.

www.kiz-ruhr.de

28.02.2012

Fantasievolles Flurkonzert für kleine Patienten der Kinderklinik

Hänsel und Gretel erleben ein neues Abenteuer, treffen drei Chinesen mit dem Kontrabass und dem Bi-Ba-Butzemann. Mitsingen war angesagt beim ersten Flurkonzert in der Universitätskinderklinik.

Lesen Sie mehr in den Artikeln der Ruhrnachrichten (PDF Download) und der WAZ (PDF-Download) vom 28.02.2012.

31.01.2012

Wir überfüttern unsere Kinder

Krank durch Essen – ein Trugschluss? Keinesfalls. Die Zahl der Kinder, die an den Folgen schlechter Ernährungsgewohnheiten erkranken, nimmt zu. Und dabei sind die Symptome vielschichtig: Diagnosen wie Bluthochdruck oder Diabetes Mellitus werden immer häufiger und bei immer jüngeren Patienten gestellt. Die psychischen Folgen wie Frustration, Selbstzweifel, Aggression und soziale Isolation sind massiv.

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